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Thesen zur Flüchtlingsarbeit in Deutschland –

Das folgende Thesenpapier wurde verfasst als Beitrag für die Podiumsdiskussion des Sumner Gill Memorial Plenary auf dem Symposium der IASWG im Juni 2016 in New York mit dem Titel:
Welcoming Newcomers: Social Groupwork with Immmigrants, Migrants and Refugees

Es existiert auch in englischer Übersetzung.

Verfasst von Klaus-Martin Ellerbrock im Mai 2016 Thesen zur Flüchtlingsarbeit in Deutschland –
unter Einbeziehung der Erfahrungen von Louis Lowy

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The Life and Thought of Louis Lowy – Social Work through the Holocaust

Liebe Groupworkerinnen, liebe Groupworker,

Auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Social Grouwprok 2014 ist die Idee geboren, die Autorin des unten vorgestellten Buches nach Deutschland zu holen, damit sie es vorstellen und an Louis Lowy und sein Lebenswerk erinnern kann. Greg Tully (President oft he IASWG) hat der Gesellschaft Unterstützung angeboten, damit sie für dieses Vorhaben auch finanzielle Hilfe des Internationalen Groupworkverbandes erhält. Im August hat sich die Vorbereitungsgruppe mit Jenny Vest, Ulrike Overs, Isabell Gehmen und Klaus-Martin Ellerbrock gegründet. Sie hat vor, die Fachhochschulen im Rheinland als Kooperationspartner zu gewinnen, um so einen Teilnehmerkreis von hoffentlich etwa 100 Personen zu erreichen.

Die Autorin hat Louis Lowy und seine Frau Ditta persönlich gekannt und ist sehr interessiert, die Schülerinnen und Schüler von Heinz Kersting, der selbst Schüler von Lowy war, kennen zu lernen. Dies wird sicher ein besonderer Teil des Aufenthalts von Lorrie Greenhouse Gardella.

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Unveröffentlichte Rezension

Margareta Breuer von 1971 – 1993 Dozentin an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Paderborn

  1. The Life and Thought of Louis Lowy – Social Work Through the Holocaust
    Von Lorrie Greenhouse Gradella. Mit einem Vorwort von Loachim Wieler. Syracuse University Press, 2011. 213 Seiten, 24,95 $, ISBN 978-0-8156-0965-0
  2. Zwanzig Jahre nach Louis Lowys Tod erschien 2011 seine Biographie. Mit ihr wird nicht nur das außergewöhnliche Leben und Denken und sein Überleben des Holocaust gewürdigt, sondern auch seine Bedeutung für die Entwicklung der Sozialarbeit in den USA und Europa nach dem zweiten Weltkrieg hervorgehoben.

In der Biographie würdigt Lorrie Greenhouse Gardella in präziser, klarer Sprache Louis Lowy als großen Humanisten, hervorragenden Lehrer, Sozialarbeiter, Sozialpolitiker und Wissenschaftler.

Sie zeichnet seine Lebensstationen – München, London, Prag – auf und schildert ihn als Sohn, Ehemann und Vater in seiner Liebe zu Frau und Kindern und als Freund.

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