Bridging the divide: GROUP WORK for Social Justice

 

7. – 10. Juni 2018 Symposium in Südafrika – ein Erlebnis ganz besonderer Art!

5 Frauen des deutschen Chapters machten sich auf nach Südafrika. Das, was Reineth Prinsloo, Professorin an der Universität in Pretoria und Hauptorganisatorin des Symposiums uns bereits in New York versprochen hatte, ist in Erfüllung gegangen: Wir haben eine Zeit erlebt, die wir im Leben nicht vergessen werden!

Untergebracht waren wir im Krüger Nationalpark. Die Mitarbeiter*innen des Kongresszentrums verrieten uns, dass sie noch nie zuvor so einen liebevoll vorbereiteten Kongress erlebt hätten. Passend zum Thema passierten wir zunächst eine Brücke um ins Kongresszentrum zu gelangen. Dort wurden wir freundlich von Studierenden empfangen, die uns in den kommenden Tagen sehr zuverlässig und zuvorkommend begleiteten. Ein carepaket mit Sonnencreme, Mückenschutz, Pflaster, heimischen Süßigkeiten und ähnlichem sorgte außerdem dafür, dass uns an nichts fehlte. Wir wurden beschenkt mit Perlenketten, Beutelchen und Taschen, alle hergestellt in sozialen Projekten.

Beeindruckend war der Besuch des Projektes Sizabantawana, wo wir gemeinsam mit Kindern und Freiwilligen trommelten, spielten und in den Austausch kamen.
Interessant, informativ und vielseitig waren die vielen Workshops; jede/r Referent/in wurde mit einem Holzvögelchen belohnt.

Afrikanische Darbietungen, landestypische köstliche Verpflegung, Braai Dinner, viel Austausch und Begegnung in herzlicher Atmosphäre und beeindruckender Natur machten die 4 Tage zu einem besonderen Erlebnis. Den Höhepunkt bot die Abschlussgala: Nach einem zweistündigen „ sunset drive“ trafen wir uns alle draußen mitten im Busch wo festlich eingedeckte Tische, ein großes Buffet, Live Musik und Tanz, alles umrahmt von offenen Feuerstellen, auf uns wartete. So mancher hat wohl einen Moment gemeint, dass er träumt….

Die Tage wurden beendet durch gemeinsames Spielen und Singen, großen Dank an Reineth und ihre Unterstützerinnen für ihr überwältigendes Engagement und so mancher Abschiedsträne.

Ulrike Overs