Archiv des Autors: Anne Heyer

Netzwerk Groupwork –

eine Theorie-Praxisverknüpfung zwischen Studierenden, Lehrenden und Praktikern

Liebe Interessierte am Groupwork, liebe Praktiker, liebe Freunde des Groupworks,

die Arbeit und der gekonnte Umgang mit Gruppen auf verschiedenen Ebenen stellen in der Praxis der Sozialen Arbeit zentrale Komponenten dar. Das Können, oft als selbstverständlich vorausgesetzt, bewegt sich nicht selten zwischen Lust und Leiden.

Auch wenn die soziale Gruppenarbeit in der Lehre und Wissenschaft keinen zentralen Raum einnimmt, so ist sie in der sozialpädagogischen Praxis Dreh- und Angelpunkt der Arbeit.

Wir, Angehörige der Th Köln und Mitglieder der Gesellschaft für Social Grouwork, laden ein zu einem

1. Netzwerktreffen,
AM: Dienstag, den 25.04.2017
UM: 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
IM: Raum 206 der Fachhochschule Köln, Ubierring 48, 50678 Köln

Als Themen können wir uns z.B. vorstellen:

– Groupwork aus theoretischen, wie auch aus praktischen Perspektiven zu beleuchten,
– Fragen zu stellen und gemeinsam nach Antworten zu suchen,
– Groupwork als eine der „klassischen Methoden“ Sozialer Arbeit weiter zu entwickeln
– und evtl. weitere gemeinsame Treffen zu planen.

Anmeldung bitte per Mail an: S.Kunz as.kunz@gmx.net

Einladung PDF >>

Lesenswertes zur Jahrestagung 2016

 

Wir schauen erfreut auf eine lebendige Jahrestagung und eine gelungene Methodenwerkstatt zurück und bedanken uns hier noch einmal ganz herzlich bei den Workshopleiter/innen, die uns diesen schönen  Tag durch ihr ehrenamtliches Engagement ermöglicht haben. Hier ein paar Rückmeldungen von Teilnehmern:

„Tolle Begegnungen mit ganz verschiedenen Menschen, überraschende neue Perspektiven auf die eigenen Einstellungen, inspirierende Erlebnisse und anwendbares Wissen, das war die Methodenwerkstatt 2016. Danke dafür an die IASWG und vor allem das Orga-Team.“
Sina V.

„Klasse Veranstaltung und interessanter Workshop (auch für Nicht-Pädagogen wie mich)
Gute, positive Stimmung in der gesamten Gruppe – – – Groupworker gehen sehr vertraut und eingespielt miteinander um. Gäste, wie ich, werden herzlich willkommen geheißen und fühlen sich schnell integriert. Ich komme gerne wieder!“
Christoph O.

„Ich bin an diesem Tag sehr vielfältig durch meine Gefühls- und Bedürfniswelt gesurft und teile mit viel Freude meine bewegenden Eindrücke und Reflexionen. Es war sehr lebendig und inspirierend. Die offene und wohlwollende Haltung der Workshop-Leiter/in, gerade wenn es „schwierig“ wurde, hat mich sehr beeindruckt. DAKESCHÖN für eure Energie! Danke, dass ich ein Teil des Ganzen an dem Tag sein konnte. Ich habe es sehr genossen!“
Yvonne G.

Flyer zum Jahrestreffen 2016 >>

Lesenswertes zu der Methodenwerkstatt 2016

 

Wir schauen erfreut auf eine lebendige Jahrestagung und eine gelungene Methodenwerkstatt zurück und bedanken uns hier noch einmal ganz herzlich bei den Workshopleiter/innen, die uns diesen schönen  Tag durch ihr ehrenamtliches Engagement ermöglicht haben. Hier ein paar Rückmeldungen von Teilnehmern:

„Tolle Begegnungen mit ganz verschiedenen Menschen, überraschende neue Perspektiven auf die eigenen Einstellungen, inspirierende Erlebnisse und anwendbares Wissen, das war die Methodenwerkstatt 2016. Danke dafür an die IASWG und vor allem das Orga-Team.“
Sina V.

„Klasse Veranstaltung und interessanter Workshop (auch für Nicht-Pädagogen wie mich)
Gute, positive Stimmung in der gesamten Gruppe – – – Groupworker gehen sehr vertraut und eingespielt miteinander um. Gäste, wie ich, werden herzlich willkommen geheißen und fühlen sich schnell integriert. Ich komme gerne wieder!“
Christoph O.

„Ich bin an diesem Tag sehr vielfältig durch meine Gefühls- und Bedürfniswelt gesurft und teile mit viel Freude meine bewegenden Eindrücke und Reflexionen. Es war sehr lebendig und inspirierend. Die offene und wohlwollende Haltung der Workshop-Leiter/in, gerade wenn es „schwierig“ wurde, hat mich sehr beeindruckt. DAKESCHÖN für eure Energie! Danke, dass ich ein Teil des Ganzen an dem Tag sein konnte. Ich habe es sehr genossen!“
Yvonne G.

Flyer zur Methodenwerkstatt 2016 >>

Prozessbegleitung als flexible Form des Coachings

Auf unserer FachTagung im November hat Herr Christian Adams das Modell von ZWAR vorgestellt und hier möchten wir auf die ZWAR – Weiterbildung: Prozessbegleitung als flexible Form des Coachings hinweisen:

Ob Flüchtlingskrise, demographischer Wandel oder leere Kassen: Kommunen, Verbände und viele Organisationen stehen derzeit vor gewaltigen Herausforderungen. Sie zu meistern erfordert neue Strategien und Lösungsansätze, ebenso wie Wissen darüber, wie ihre Umsetzung gelingt.

In unserer Weiterbildung „Prozessbegleitung als flexible Form des Coachings“ vermitteln wir Kompetenzen, um Veränderungsprozesse erfolgreich zu initiieren und anzuleiten.

Die Methoden des Coachings befähigen dazu, Gruppen, soziale Netzwerke und Organisationen professionell zu begleiten. Basierend auf den Ansätzen der systemischen Beratung und der Gestaltpsychologie lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Potenziale von Einzelnen und Gruppen freizusetzen, neue Problemlösungsstrategien zu ermöglichen sowie mit Konflikten und herausfordernden Situationen umzugehen.

Die Weiterbildung „Prozessbegleitung als flexible Form des Coachings“ ist durch die Deutsche Gesellschaft für Coaching DGfC zertifiziert und richtet sich an Führungskräfte sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kommunen und Verbänden.

Eingeladen sind auch alle Interessierten an Prozess- und Netzwerkbegleitung.

Die ZWAR Zentralstelle NRW hat langjährige Erfahrung in der Qualifizierung von Akteuren aus dem kommunalen Bereich. Die nächste Weiterbildung „Prozessbegleitung als flexible Form des Coachings“ beginnt im September 2016.

Detaillierte Informationen finden Sie im Flyer. Gerne beraten wir Sie persönlich.

Mit freundlichen Grüßen aus Dortmund,
Marc Bagusch, M.Sc.

Fachtagung in Köln

Die Fachtagung zum Thema „Über-Leben-in-Gruppen“, die von unserem Chapter in Kooperation mit der TH Köln, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften organisiert wurde, war ein voller Erfolg. Ca. 140 Interessierte; Studierende, Lehrende und praktizierende Sozialarbeiter/innen und Sozialpädagog/innen aus Deutschland, Litauen, den Niederlanden und den USA sind der Einladung gefolgt.

Nach einführenden Worten und Impulsen der Veranstalter gab Prof. Dr. Joachim Wieler einen Überblick über die Entwicklung Sozialer Gruppenarbeit in Deutschland. Er spannte den Bogen noch weiter über die Geschichte der Sozialarbeit und verwies explizit auf den „Generis Approach“ als einem integralen Verständnis der drei Methoden der Sozialen Arbeit (Einzelfallhilfe, soziale Gruppenarbeit, Gemeinwesen), das sich im Ansatz bereits in dem Developmental Model von Lowy et al. wiederfindet. Professor Wieler bot durch seinen Vortrag einen Rahmen, der die Vertiefung mit der Sozialen Gruppenarbeit ermöglichte – in der anschließenden Diskussion sowie den Workshops am Nachmittag.

Zu unserer großen Enttäuschung musste Prof. Dr. Lorrie Greenhouse Gardella aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen. Respekt und Anerkennung gegenüber den Veranstaltern, die einen Plan B aus dem Ärmel zauberten. Sehr ansprechend brachten sie uns Lorries Buch zum Lebenswerk Louis Lowy “ The Life And Thought Of Louis Lowy – Social Work Throught The Holocaust“ näher und weckten Neugierde.

Neben einem reich bestückten Büchertisch haben wir in einer Lounge zu Gesprächen, Austausch und Schokolade eingeladen. Wir konnten mit vielen interessierten und begeisterten Menschen sprechen, die während des Tages „Lust auf mehr“ bekommen haben.

Das Kooperationsteam:

 Janina Birwer und Heidrun Stenzel
Lecturer an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Klaus-Martin Ellerbrock
Präsident der Gesellschaft für Social Groupwork e.V., deutsches Chapter

Das IASWG Vorbereitungsteam:
Klaus-Martin Ellerbrock, Isabel Gehm, Suse Kunz, Jenny Vest